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Hi you, so, mal sehen, ob ich es heute tatsächlich schaffe, euch auf den allerneuesten Stand zu bringen. Mhm, vielleicht mit etwas weniger Details, aber gerade die sind ja immer am lustigsten/interessantesten finde ich. Zum Beispiel muss ich euch unbedingt von einem kleinen Detail, worüber wir uns halb totgelacht haben. Die meisten Freizeitveranstaltungen finden im Hub statt, einem Treffpunkt der Studis mit verschiedenen Räumen, Bars und Sälen. Wir waren schon öfter dort und haben uns schon länger gefragt, ob es denn einen Fahrstuhl gibt, um in die 1. Etage zu kommen. Nach einer Weile haben wir einfach nachgefragt und siehe da, es gibt natürlich einen in dem behindertengerechten Irland, wenn auch an einer etwas ungewöhnlicheren Stelle...nämlich in der Männertoilette....nicht unbedingt der Ort, wo du sie vermutest, oder? Ok, es ist noch eine Tür zwischen dem Fahrstuhl und der Toilette, aber an der Tür, die zu dem Miniflur mit Fahrstuhl und Toilette führt, ist nur das Schild für Männerklo. Auch die 2. Vorlesungswoche verging wie im Flug. Es gab wieder einige Abendveranstaltungen und vor allem gab es die „clubs and society“ Tage. An den Unis hier gibt es ganz viele Freizeitgruppen, die in clubs (Sportgruppen) und societies (alle anderen Aktivitäten) eingeteilt. Hier an der DCU gibts echt wahnsinnig viele Angebote, insgesamt über 100 an der Zahl. Am Anfang eines neuen Studienjahres präsentieren sie sich immer und werben Studenten an, dass man ihnen beitritt. Daraus machen sie eine richtig große Party, mit Ständen von jeder Gruppe, Werbegeschenken, Musik und Aufführungen. Es herrscht ein regelrechter Wettstreit um die meisten Mitglieder. Es gab echt viele gute Angebote und man könnte vielen Gruppen beitreten, aber ich habe mich für die Game-, und Music-Society entschieden. Aysel spielt Volleyball und tanzt und Anda möchte natürlich reiten, wer hätte es anders gedacht. Bei der Music-Society bin ich jetzt beim Chor dabei, bzw. Anda singt für mich als Stellvertreterin und ich bin einfach dabei höre zu und singe mit, soweit ich kann. Aber bei der ersten Probe, darauf bin ich ganz stolz, hat Anda gesagt, sie hat mich gehört, obwohl sie im Stufenraum eine Reihe unter mir saß :-). Aber vor der ersten Probe gab es erstmal noch das vorsingen, bei dem die Chorleiterin sich ein Bild von den Mitgliedern schaffen wollte. Anda war total aufgeregt, aber sie hats tatsächlich überlebt! Nachdem die Woche wie im Flug vergangen war, stand wieder ein Wochenendausflug auf dem Plan. Diesmal war es südlich von Dublin, ein kleiner Ort namens Greystone mit einem tollen Strand und schöner Natur. Wir haben den Strand genossen und die beiden haben mich sogar bis ganz vorne ans Meer getragen und Aysel hat mir einen Sitz gebaut (in anderen Worten sich mit mir auf dem Schoß in den Sand gesetzt). Und wie es sich natürlich gehört, wenn WIR einen Ausflug machen, es war wieder tolles Wetter... Als Erinnerung an diesen schönen Tag haben wir jetzt eine ganze Steinsammlung in unserem Gemeinschaftsraum. Abends in der Dart-Station (Dart ist der Zug, der hier in der Umgebung von Dublin am Meer entlang fährt) mussten wir erstmal 50 Min. auf den nächsten Dart warten, wir hatten gerade einen verpasst. Der Aufseher dort hat uns dann mit der Rampe zum Zug gebracht (beim Dart gibt es tragbare Rampen um mit dem Rollstuhl in den Dart reinzukommen) und als der Zug dann da war und die Hälfte der Leute schon eingestiegen war, meinte er auf einmal, „Bleibt hier, ich komm gleich wieder“ und rannte weg. Kurz darauf kam eine Durchsage von ihm, dass bitte alle die Züge tauschen sollen, sie fahren jetzt auf dem jeweils anderen Gleis. Ziemlich verdutzt und verwirrt standen wir dann da inmitten der durcheinanderrennenden Menschenmenge und wussten überhaupt nicht mehr, was los war. Als er wiederkam, erklärte er uns dann, dass unser Zug eigentlich der auf dem anderen Gleis gewesen wäre, es dorthin aber keinen Fahrstuhl gibt. Also hat er extra für mich die Züge getauscht!!!!! Aber warum er das nicht offiziell gemacht, bevor alle Leute eingestiegen waren, das haben wir uns schon gefragt....aber das ist Irland, nach Logik und Organisation darf man nicht fragen. Nach ca. einer Stunde Fahrt mussten wir in der Innenstadt in den Bus umsteigen. Nachdem der natürlich mal wieder Verspätung hatte, freuten wir uns dann umso mehr, als er kam. Aber man soll sich nie zu früh freuen, denn als wir einsteigen wollten, konnte der Busfahrer die Rampe nicht ausfahren...scheinbar defekt, was wir das erste mal hier erlebt haben. Also sollten wir auf den nächsten Bus warten und der kam auch gleich hinterher...Glück gehabt...oder auch nicht, denn auch dieser Busfahrer konnte die Rampe nicht ausfahren. Also hieß es wieder auf den nächsten Bus warten und der sollte in 15 min. kommen. Naja, auf Dublins Buspläne kann man sich absolut nicht verlassen, aber manchmal hat das auch sein gutes. Der nächste Bus kam nämlich schon 3 Min. später. Kaum zu glauben, auch diese Rampe wollte nicht ausfahren. Wir dachten, die wollen uns veräppeln. Aber der Busfahrer war schlau und hatte einen Trick auf Lager. Er hat der Rampe einen kräftigen Tritt verpasst und siehe da, sie funktionierte. Also kamen wir irgendwann gegen 11 doch noch im Appartement an. In der 3. Vorlesungswoche gab es dann ein Host-Family treffen. Das ist hier ein ganz neues Projekt, bei dem irischen Familien, die in der Nähe der Uni wohnen, an ausländische Studenten vermittelt werden, um sich mit ihnen zu treffen, etwas zu unternehmen, zu essen o. ä. Der Sinn ist, dass die Studis auch außerhalb des Studentenlebens etwas von dem Leben der Iren mitzubekommen. Mir wurde Trudy vermittelt, eine Dozentin der Uni hier, die Education (Bildung/Erziehung unterrichtet und 4 Kinder zwischen 11 – 18 hat. Sie scheint sehr nett zu sein, war auch schonmal in Deutschland und möchte uns ein paar lustge Geschichten davon erzählen !!??!! Freitag treffen wir sie das erste Mal richtig, bin schon gespannt. Hinterher war dann Chorprobe, von der ich ja schon etwas berichtet habe. Und Mittwoch gab es den ersten Spieleabend. Da waren vielleicht komische Typen, zumindest sahen sie so aus. Aber sie waren sehr nett und es hat Spaß gemacht mit ihnen zu spielen. Am Freitag ist mein Übersetzungskurs ausgefallen, aber es gab einen Ausflug mit einigen international students zum Croke Park Stadium. Das ist das 4.-größte Stadium in Europa und es ist berühmt für die Gälischen Sportarten (wie Gälisches Fußball, Hurling, etc.) Es wirklich ganz schön groß und beeindruckend, wenn man man darin steht, vor allem, wenn man noch nicht so oft in einem Stadium war, so wie ich. Wir haben an einer Führung teilgenommen, aber leider konnte man den Führer kaum verstehen. Aber stellt Euch vor, als wir urch den Spielertunnel gegangen sind, wurden uns sogar zugejubelt und applaudiert! ..... leider nur vom Band :-( Anschließend gab es noch ein Museum, für das aber nur noch ne halbe Stunde Zeit war. Samstag sind wir dann mal wieder in die City gefahren...mit keinem schönem Wetter, aber es war ok, der Regen war nur während der Busfahrt und danach nur noch 1-2 mal Nieselregen. Als erstes sind wir ins Dublin Castle gegangen, von dem immer alle reden. Von außen war es gar nich sowas tolles, aber von innen sah es schon toll aus...wie im Märchenschloss :-) Und das tolle war, es gibt nen Fahrstuhl, sodass ich sogar mit dem Rollstuhl reinkam, aber nur in eine Etage. Anschließend haben wir uns einige von den tausend Kirchen in Dublin und den mittelalterlichen Teil vo Dublin angeguckt. Abends wollten wir dann in einem Pub mit irischer Musik. Nachdem wir nach dem einen sehr lange gesucht haben, um dann festzustellen, dass er nicht rollstuhlgerecht ist, sind wir zu unserem 2. Anlaufstelle gegangen. Hier waren wir erfolgreicher, bis wir allerdings kapiert hatten, dass die irische Musik im Keller is (mit Fahrstuhl), war sie vorbei. Dafür sind wir dann noch bei der normalen Musik geblieben und haben mitgetanzt. Diese Woche ist nun schon die 4. Vorlesungswoche. Die Vorlesungen und Seminare sind immer noch und auch mit Joanna versteh ich mich gut, sowohl sprachlich, als auch menschlich. Auch wenn ich manchmal, in ganz eiligen Momenten, anfange mit ihr Deutsch zu reden *g* Sie hat eine interessante Lebensweise, aber dazu später mal mehr. Ich habe jetzt schon 3 Gruppenarbeiten mit Präsentationen vor mir, hab aber zum Glück noch etwas Zeit. Und Aufsätze gibt es auch einige. Montag war wieder Chorprobe. Die ist echt ganz schon anspruchsvoll, aber es ist toll, dabei zu sein. Gestern war ein Treffen der Christian Union, bei dem ich war und jetzt gehen wir gleich zum Spieleabend, deshalb muss ich jetzt auch aufhören. Aber ich hab es ja tatsächlich geschafft, Euch auf den aktuellen Stand zu bringen und herzlichen Glückwunsch dem, der es bis hierher durchgehalten hat, zu lesen. Bis bald, ganz liebe Grüße und ich umarme Euch alle, Eure Maike
22.10.08 18:21


kleiner Rückblich

So, jetzt gibt es nochmal einen kleinen Zeitsprung zurück, denn ich wollte euch noch von unseren größeren Tagesausflügen erzählen, zumindest in Kurzform, denn sonst komme ich gar nicht mehr hinterher. Ich versteh es auch nicht, aber die Zeit rast hier vorbei, wie ein ICE. Aber wir wollen ja auch möglichst viele Angebote wahrnehmen und alles ausnutzen.

Also, am Wochenende nach der Einführungswoche haben wir alle zusammen noch einen schönen letzten und langen Ausflug mit meinen Eltern gemacht. Unser Ziel war Malahide, eine Seeort 11km nördlich von Dublin mit einem großen tollen Park mit großen alten Bäumen und riesen grünen Rasenflächen mit typischen englischen Rasen. Natürlich schien die Sonne wieder vom strahlend blauen Himmel herab, sodass wir es genießen konnten. Mitten im Park befindet sich das berühmte Malahide Castle. Das haben wir uns nur von außen und den Souvenishop angeschaut, weil man nicht weiter kam mit dem Rollstuhl und die Führung war auch recht teuer. Aber auch von außen sah es schön aus, und vor allem ein kleiner Innenhof sah sehr niedlich aus! Anschließend sind wir durch die Stadt selbst, die auch sehr hübsch ist zum Meer gegangen.

Abends sind Anda und Aysel dann noch einmal alleine „auf Szene gegangen“, wie Papa immer sagt (er übertreibt aber wirklich), ich bin mit Mama und Papa noch etwas durch die Stadt gegangen und dann nach Hause gefahren.

3 Tage später hieß es dann Abschied nehmen von meinen Eltern. Es war schon ein komisches Gefühl, aber es gibt ja Telefon, die Zeit bis Dezember geht sicher rasend schnell um und Anda Aysel sind ja auch noch hier. Wir haben uns wirklich schon sehr aneinander gewöhnt, verstehen uns sehr gut und genießen die Zeit zusammen!

 

Nach der besagten chaotischen Einführungswoche war mal wieder ein sonniges Wochenende. Wir nutzten die Chance und fuhren nach Howth, einer Halbinsel im Norden von Dublin, von der wir schon sehr viel gehört hatten. Als wir ankamen, kamen wir direkt auf einen Markt zu. Es roch sehr gut und so beschlossen wir erstmal darüber zu schlendern. Es wurde dort wirklich alles angeboten.

Anschließend gings zum Fischerhafen, an dem viele Schiffe, auch schöne alte lagen. Aber was noch viel interessanter war, direkt am Kai tummelten sich lauter Seeroben. Wieder etwas dazu gelernt, dass es Irland Seerobben gibt. Nach dem Ratschlag einer Fremdenführerin sind wir der Straße entlang in die Berge gleich an der Küste gegangen. Die richtig tollen Kliffwanderwege kann ich mit dem Rolli leider nich machen, aber eine Straße führt auch recht hoch. Dort gab es niedliche kleine Häuser und eine wirklich tolle Aussicht auf Felsen und Meer! Es war wirklich ein toller Tag, einschließlich dem Wetter, und wir haben beschlossen, nocheinmal dorthin zu fahren.

 

So, jetzt muss ich aber aufhören und ins Bett. Ich hoffe, dass ich in den nächsten 2-3 Tagen euch dann ganz auf den neuesten Stand bringen kann.

 

Ganz liebe Grüße,

Maike

15.10.08 22:55


We get this sorted

 

Hallo ihr alle,

 

keine Angst, ich lebe noch und habe euch auch nichts vergessen! Aber leider konnte ich die letzten Tage nix bloggen, weil ich mich nicht auf meiner Seite einloggen konnte. Und dann war hier Montag überall auch noch das Internet zusammengebrochen.

Also habe ich hier jetzt mehrere Berichte zusammengefasst, mal sehen, ob ihr bis zum Ende ankommt, es ist schon wieder so viel!

 

Da liege ich wieder in meinem Zimmer auf dem Bett meiner Assistenten und tippe auf meiner Tastatur herum.  Mal sehen, wie weit ich heute mit meinem Bericht komme.

Erstmal muss ich euch ja noch die Geschichte vom Tisch erzählen, die eigentlich immer noch nicht zu Ende ist. Gleich am ersten Tag nach unserer Ankunft sind wir ja zu Anne, der Behindertenbeauftragten von der Uni gegangen (vorher hatte ich schon regen E-Mail-Kontakt mit ihr) um mich vorzustellen und noch einige Fragen zu klären. Als allerwichtigstes habe ich da erwähnt, dass wir noch einen Tisch für das Badezimmer brauchen, um mich darauf an- und auszuziehen und zu waschen. Das konnte sie nachvollziehen und meinte, es sollte kein Problem sein, noch bis spätestens zum Wochenende einen zu besorgen. We get this sorted (wir kriegen das hin) Wir haben uns natürlich sehr gefreut darüber und waren eine Sorge los. Da sollte sie sich aber gewaltig vertan haben, denn die Probleme um den Tisch häuften sich. Eigentlich wollten wir nur einen ganz normalen Tisch aus einem Unterrichtsraum haben, aber den durfte sie uns nicht einfach geben, sondern musste erst mit dem Gesundheits- und Sicherheitsdienst sprechen. Die wollten mich aber erstmal kennenlernen, bevor sie mir einen Tisch genehmigen. Und bis die einen Termin frei hatten, verging das Wochenende. Wir mussten uns also mit dem 2. Bett in meinem Zimmer begnügen, teilweise wurde ich auch auf dem Esstisch im Gemeinschaftsraum ausgezogen. Noch waren ja keine Mitbewohner da, aber wir erwarteten sie ja Sonntag. Das Treffen mit der Sicherheitsbeauftragten war nett. Aber einen normalen Tisch konnte sie uns nicht geben, da ich von ihm ja runterfallen könnte. Mhm, naja, wäre schön wenn, denn das hieße ja, ich könnte mich bewegen. Wie auch immer, es musste ein sicherer Tisch her und der muss erstmal gefunden und bestellt werden. Aber sie verstehen, dass es eilig ist, und wir brauchen uns keine Sorgen machen, we get this sorted. Es vergingen mehrere Treffen, manchmal mit Anne, mal mit der Sicherheitsbeauftragten, dann wurde noch eine Krankenschwester aus der an die Uni angegliederten Klinik hinzugezogen und immer wurden verschiedene Tische vorgestellt, aber ein passender war nie dabei, das Badezimmer ist ja auch nicht gerade riesig, für einen normalen Tisch jedoch völlig ausreichend. Aber der wäre ja zu gefährlich. Zwischenzeitlich haben wir auch versucht in Geschäften einen Tisch zu finden, um ihn selber zu kaufen, jedoch ohne Erfolg. Dann kam ich auf die Idee, jemanden von der Stundents Union, vergleichbar mit dem ASTA, zu fragen, aber da kam die Nachricht, sie haben einen Tisch. Und er kam, im Prinzip war er gut, nur leider etwas zu groß, die Tür ging nicht mehr zu, aber es war besser, als keiner. Doch dann stellten sie auf einmal fest, dass er ja eine Elektronik enthält (elektr.. verstellbar) und daher aus sicherheitstechnischen Gründen nicht im Badezimmer stehen darf. Aber we get this sorted! Inzwischen ist noch eine Person mehr zu Rate gezogen worden, inzwischen kümerten sich also 4 Personen um einen Tisch. Nachdem wir die Elektronik abgedeckt und ein wenig Überredungskunst angewendet haben , durften wir ihn immerhin übers Wochenende behalten, bis sie einen neuen gefunden haben. Denn nun war die 2. Woche auch schon rum. Nachmittags kam dann die Nachricht, sie hätten einen besseren Tisch gefunden , dafür müssten aber die Armaturen der Dusche versetzt werden. Gesagt getan, die Idee wurde gleich in die Tat umgesetzt. Immerhin wurde dabei auch der Abfluss gereinigt, bei meinem ersten Duschen hatten wir nämlich eine riesen Überschwemmung. Nach dem Wochenende wurde uns diesen Dienstag auf einmal der elektr. Tisch abgeholt, aus Sicherheitsgründen. Aber der neue sollte bald kommen. Wir standen also wieder ohne Tisch da und der Esstisch kam nicht mehr in Frage, da unsere Mitbewohner jetzt auch eingezogen waren. Da es uns jetzt doch sehr nervte, sind wir endlich zu Students Union gegangen und siehe da, 3 Stunden später hatten wir einen Tisch, ohne nach Sicherheitsvorschriften zu fragen. Er ist zwar auch recht lang, aber sonst sehr praktisch! Aber wenn einer denkt, die Geschichte ist zu Ende, der irrt, heute morgen, als ich gerade beim Duschen war, kam der richtige Tisch, der ja jetzt eigentlich perfekt sein müsste. Aber leider ist er wieder zu groß, sogar noch größer, als der erste. Aber ohne Elektronik...und schön weich...tja er wäre perfekt, wenn er ins Bad passen würde. Ich bezweifele eigentlich, dass die das jemals get it sorted, dafür ist der Satz jetzt zu unserem Lieblingssatz geworden *g* Naja, zum Glück haben wir ja noch den normalen Tisch von der Students Union.

Ach ja und gleich zum Anfang hat uns die Krankenschwester gefragt, ob wir ein höhenverstellbares Bett brauchen. Und schwuppdiwupps hatten wir ganz schnell anstatt einem Tisch ein Bett.

Jaja, so ist das hier, ich beschäftige halt gerne viele Leute und nett sind sie wirklich alle.

 

Diese Woche war ja auch die erste Vorlesungswoche. Anda und Aysel haben mich die ersten 2 Tage noch begleitet um Joanna einzuarbeiten. Die war auch sehr ängstlich, hatte ständig Angst, etwas falsch zu machen. oder mir weh zu tun. Die Vorlesungen waren alle sehr interessant und gut zu verstehen. Manchmal reden sie zwar sehr schnell, aber es ist ok. Allerdings war die erste Woche noch chaotischer, als in Hildesheim, auch wenn es schwer vorstellbar ist. Es wurden ständig irgendwelche Räume getauscht oder Zeiten geändert, aber da die Internetseite, auf der Änderungen bekannt gegeben werden, auch nicht richtig funktionierte und Schwarze Bretter sind für so etwas scheinbar unbekannt, waren wir nur am hin- und her rennen. Ein Fach haben wir sogar ganz verpasst, weil es nach vorne verlegt war. Zwischendurch mussten wir dann auch mal was im Auslandsamt fragen. Die armen dort waren auch total überfordert, weil eine wahre Flut von Anfragen auf sie einstürzte. Und Formulare gab es natürlich auch abzugeben. Aber sie waren trotz Stress immer nett.

Die Vorlesungen selber waren alle ganz gut, einige waren wirklich sehr interessant. De Dozenten sind auch sehr nett, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann. Bei einem Dozenten habe ich besonders viel Englisch, der is echt witzig und irgendwie etwas zerstreut. Er kommt sehr leicht ins Erzählen und schweift dabei immer mehr ab, erzählt aber interessant. Nur wundert er sich hinterher immer, dass schon wieder nicht alle dran gekommen sind...mhm, wie das nur kommt. Sein Name ist übrigens auch toll: O’Seaghdha... tja, wie spricht man den wohl aus? Ihr könnt ja mal raten...ich frag euch, wenn ich wieder da bin. Toll war auch, als sein Handy mitten im Unterricht klingelte und das gleich 2 mal hintereinander. Erst wollte er rangehen, aber dann meinte er, er kann ja nicht seine eigenen Regeln brechen. Um ihn dann völlig aus dem Konzept zu bringen, kam dann auch noch ne SMS. Da wurde die Pause aber höchste Zeit!

Die Veranstaltungen an sich sind irgendwie viel mehr gesplittet, sodass ich oft ein Fach nur eine Stunde habe, dafür aber mehrmals die Woche, bzw. sogar mehrmals am Tag. In der ersten Woche durfte man sich die Kurse auch erstmal angucken, bevor man sich dann endgültig anmeldet. Ich habe mich jetzt für 6 Fächer entschieden: Spanisch (normaler Sprachunterricht), Advanced English Language, Anglo- Irish Literature, Language Culture and Intercultural Communication, Contemporary Irish Society und Übersetzen De – Eng. Erst wollte ich ja noch Physik – Halbleitertechnik machen, jaja, ich weiß, reiner Wahnsinn, habe ich mir dann auch gedacht und es wurde mir viel zu mathematisch, bei Günther hatten wir viiiiel weniger Formeln, und dann habe ich es nach  2 mal besuchen abgewählt. Also habe ich jetzt nicht mehr all zu viele Stunden, aber die sind hier ganz schön arbeitsintensiv. Und der Montag ist sehr vollgepackt, ich habe 3 mal nur 5 Min. Pause, in der wir zu einem anderen Gebäude rennen müssen. Muss ich halt dann im Unterricht kurz liegen. Überhaupt sind Montag alle Fächer in verschiedenen Gebäuden, ich nenne ihn den Wandertag.

Gerade die Fächer über die irische Gesellschaft und Literatur sind sehr interessant bisher, es gab erstmal nen Überblick, auch über Geschichte.

 

So, jetzt muss ich aber los. Gleich ist eine Belehrung über Sicherheit und Feuer, da müssen alle, getrennt nach Häusern, dran teilnehmen. die auf dem Campus leben. Wenn nicht kostet es 25 €. Genauso musst du bezahlen, wenn bei einer der Kontrollen, die hier öfter sind, das Appartment zu dreckig/unaufgeräumt ist. Really strange!!!

 

viele liebe Grüße,

Eure Maike

8.10.08 12:54


 

Und weiter geht’s mit meinem Bericht. Eigentlich wollte ich gerade meinen Stundenplan erstellen, dazu brauche ich aber Internet und das geht auf einmal nicht mehr. Aysel klärt das erstmal ab. Derweil werde ich in Word noch etwas weiter für Euch schreiben und es dann später abschicken.

Sonntag haben wir erstmal ruhig angehen lassen und die ganzen ankommenden Studis aus unserem Fenster beobachtet. Bis jetzt waren ja kaum welche in den Wohnheimen, wir waren fast die einzigen. Die Woche über wurde alles für die neuen vorbereitet. Der ganze Hof lag 2 Tage lang voll von Matratzenbergen und an anderen Tagen waren es Kopfkissen und Decken, da alle ausgetauscht wurden. Nach einem Jahr wird immer alles weggeworfen oder zumindest Decke und Kissen, denn die Wohnheime sind hier nach Jahrgängen sortiert. Die Studis müssen dann jedes Jahr umziehen. Wir haben die Ehre in Hampstead zu wohnen, dem Wohnheim für das 2. Jahr, welches schon wesentlich größer, vor allem im Gemeinschaftsraum, ist.

Jetzt kamen aber erstmal die ganzen neuen und Austausch-Studenten an, eine ganze Völkerwanderung. Abends gab’s ne Willkommensparty, auf der wir auch waren.

Ab Montag gab’s dann die Einführungswoche mit vielen verschiedenen Veranstaltungen für die ausländischen Stundenten. Es gab Stundenplanberatung, Organisationskram, eine Aufklärung über Sicherheit (very strange, aber hier wimmelt es eh von Sicherheitsleuten, sogar vor Aldi steht einer.) und nen Bericht über Dublin. Sehr kurios war auch die Sache mit unseren Studentenausweisen. Sie sind ne Woche vorher gedruckt worden, waren aber, samt der Person, die sie gedruckt hat, nicht mehr auffindbar....inzwischen haben wir sie aber bekommen.

Abends gabs dann immer verschiedene Veranstaltungen, 3 davon haben wir auch besucht. Einmal standen trad. irische Tänze zum Mitmachen auf dem Programm, das war echt witzig...vor allem das zugucken *g*

 

Donnerstag habe ich meine Begleitung für die Vorlesungszeit kennen gelernt. Sie heißt Joanna und kommt aus Polen, kann aber fließend Englisch. Sie scheint ganz nett zu sein, aber etwas ängstlich.

 

So, dann erstmal gute Nacht allerseits, bis bald....könnt euch schonmal auf die Geschichte vom Tisch und dem Chaosstundenplan freuen!

 

Viele Grüße an Euch alle und schön, dass ihr so viel an mich denkt :-) (im Gästebuch)...ich denke auch an Euch!

Maike

29.9.08 22:26


So ist Dublin...

How are you (der typische irische Gruß, ziemlich eigenartig, wie ich finde)

dann werde ich euch mal weiter berichten, was wir hier so gesehen haben. Inzwischen haben wir schon einige Megaaussflüge kombiniert mit Marathonläufen gemacht, aber früher oder später sind wir immer dort angekommen, wo wir wollten.

Wie ich ja schon berichtet habe, waren wir Donnerstag am Dubliner Hafen und sind dann über eine Brücke auf eine kleine Insel mit dem Royal Golf Club gegangen, die genauso aussieht, wie man sich die irische Natur vorstellt. Felsig mit schönem grünen Rasen. Überall auf der Insel gab es „Umkleidekabinen“ zum Baden, die allerdings nur ein bisschen Windschutz waren. Und es haben tatsächlich welche gebadet, obwohl es wirklich nicht mehr so warm war, auf der Insel.

Anschließend ging es entlang der Promenade wieder zur Bushaltestelle. Unterwegs haben wir sogar eine Bäckerei gefunden, die sind hier echt Mangelware.

Unterwegs muss man sich auch erstmal an den Linksverkehr gewöhnen...jaja, auch als Fußgänger. Freundlicherweise steht auf der Straße immer in welche Richtung man beim überqueren der Straße gucken soll *g* (look right, look left)

Die Ampeln hier sind auch ein Phänomen. Sie sind zwar überall vorhanden, aber eigentlich beachten sie die Dubliner gar nicht, sie gehen einfach, wenn sie wollen.

Abends im Wohnheim gabs dann schnell was zu essen und dann durften Anda und Aysel mal wieder üben, mich ins Bett zu bringen. Aber sie machen das wirklich sehr gut, haben sie sehr schnell gelernt!

Freitag haben wir uns nach dem ganzen Organisationskram, der noch über war, auf den Weg in die Stadt gemacht. Während der Busfahrt konnte man toll die typisch schönen bunten Türen bewundern. Hochhäuser gibt es hier kaum, wirklich nur im Kern werden die Häuser ETWAS höher. Die Busse sind auch sehr gut geeignet für Rollstühle, sie haben (fast) alle eine ausklappbare Rampe.

Den Tag über sind wir durch die Stadt und einem angrenzenden Park gebummelt. Von den Iren wird man einfach so mal angesprochen ... aber nett! Echt witzig, in Deutschland habe ich so etwas nicht erlebt. Dem einen sollte ich z. B. im Bus ein Lied vorsingen, hab ihn dann dasselbe zurückgefragt, aber er wollte auch nicht. Oder ein anderer hat mit uns über seine Frau, die Linguistin ist, und das tolle Wetter gesprochen. Am erstaunlichsten fand ich jedoch, als wir gefragt wurden, ob wir uns verirrt haben, da wir uns einen Stadtplan angeguckt haben :-) Hatten wir aber grad ausnahmsweise mal nicht. ;-)

Nachdem wir in der Stadt dann Irish Stew (ja, man kann das essen und es schmeckt gut!) gegessen haben, wollten wir uns eigentlich auf dem Heimweg machen, aber es war sooooo viel los in der Stadt, das ging einfach nicht. Da liefen die witzigsten Figuren in den Straßen rum, die einen auch einfach angequatscht haben, ihr werdet Fotos sehen! Außerdem gab es Lifemusik draußen, die auch total schön war! Man muss dazu sagen, es war Kulturnacht, also vielleicht etwas mehr los, als sonst. Es waren unglaublich viele Leute unterwegs und Richtung Kneipenviertel wurden es immer mehr. Irgendwann sind wir über ein HardRock Cafe zu Tempelbar (berühmte Kneipe bzw. Kneipenviertel in Dublin) angekommen. Wirklich beeindruckend. Dann ging es aber wirklich nach Hause, um am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein aufzuwachen. Unser Plan war deshalb ein Trip zum Meer. Mit dem Bus gings zur UCD, nicht zu verwechseln mit meiner Uni DCU. Von dort wollten wir zum Meer laufen. Also, wer mir erzählt hat, das Geländer der Uni in Hildesheim oder der DCU ist groß, der hat die UCD nicht gesehen!!! Es ist echt ein riesen Gelände, auf dem wir uns gleich verlaufen haben. Man kann sich das echt nicht vorstellen! Aber schön ist die Uni nicht, da ist die DCU (meine Uni) sehr viel schöner! Irgendwann sind wir dann am Meer fast angekommen, kamen aber nicht ganz dran, da die Küsteneisenbahn zwischen uns war. Also sind wir immer weiter gelaufen, manchmal das Meer im Blick. Irgendwann wollten wir in die Bahn einsteigen, aber ausgerechnet die Station war nicht rollstuhlgerecht. Also sind wir weiter gelaufen und kamen dann, wir konnten’s kaum glauben, doch noch ganz an den Strand (mit Rampe bis ins Wasser...leider etwas zu kalt), inzwischen war es schon dunkel. Das sah toll aus mit den Lichtern über dem Meer von der anderen Seite von Dublin. Auf ging’s zur nächsten Bahnstation, inzwischen war unsere Tour aber so lang geworden, dass mein Rollstuhlakku schwach wurde. Das hatte ich echt noch nie. Aber naja, mein Abenteuer in Dublin halt. *g* Mit ein bißchen Schieben aus Vorsicht zwischendurch sind wir dann aber gut in die Bahn und nach Hause gekommen.

So, schon wieder ein Megalanger Bericht, aber es waren ja auch erlebnisreiche Tage! Jetzt muss ich aber aufhören, denn Papa kommt gleich hier an und bleibt auch noch eine Woche.

Ganz ganz liebe Grüße an alle und bis bald!

24.9.08 00:18


Die ersten Tage in Dublin und eein Kurzurlaub in Haiti

So, da bin ich wieder und wie versprochen berichte ich nun noch etwas mehr.

Nachdem wir Dienstag mitten in der Nacht losgefahren sind, kamen wir überpünktlich und ohne Stau am Fraknfurter Flughafen an. Doch obwohl wir so schnell waren, verging die Zeit schneller, als man dachte. Nachdem wir die Frau am Spezialschalter für Behinderte mit unserem Gepäck erstmal überfordert haben (Zitat: Sie wissen aber schon, dass Sie nur 20 Kilo mitnehmen dürfen, und dann so viele Kartons). Es hat aber alles geklappt und wir müssten keine zusätzlichen Kilos bezahlen. Auf ging's in den Warteraum zum Frühstücken. Doch schnell wurden wir schon zur ersten Sicherheitskontrolle gebracht, wo wir uns Holter-die-Polter von Papa

+ Dani verabschieden mussten, so schnell, dass wir mein Frühstück bei Ihnen vergessen haben. War aber schön, dass sie bis dahin dabei waren!

Durch die verschiedenen Sicherheitskontrollen wurden wir immer gut begleitet und meinen E-Rolli durfte ich bis zum Flugzeug behalten. Dorthin sind wir mit einem Bus ganz für uns alleine gefahren worden. Nach kurzem Hinlegen wurde es dann Ernst und es ging ins Flugzeug, ca 15 Min. vor Abflug. Der Sitz hat gut gepasst und an meinen Knien waren sogar noch 5 cm Platz!

29.9.08 23:12


Die ersten Tage in Dublin und eein Kurzurlaub in Haiti

So, da bin ich wieder und wie versprochen berichte ich nun noch etwas mehr.

Nachdem wir Dienstag mitten in der Nacht losgefahren sind, kamen wir überpünktlich und ohne Stau am Fraknfurter Flughafen an. Doch obwohl wir so schnell waren, verging die Zeit schneller, als man dachte. Nachdem wir die Frau am Spezialschalter für Behinderte mit unserem Gepäck erstmal überfordert haben (Zitat: Sie wissen aber schon, dass Sie nur 20 Kilo mitnehmen dürfen, und dann so viele Kartons). Es hat aber alles geklappt und wir müssten keine zusätzlichen Kilos bezahlen. Auf ging's in den Warteraum zum Frühstücken. Doch schnell wurden wir schon zur ersten Sicherheitskontrolle gebracht, wo wir uns Holter-die-Polter von Papa

+ Dani verabschieden mussten, so schnell, dass wir mein Frühstück bei Ihnen vergessen haben. War aber schön, dass sie bis dahin dabei waren!

Durch die verschiedenen Sicherheitskontrollen wurden wir immer gut begleitet und meinen E-Rolli durfte ich bis zum Flugzeug behalten. Dorthin sind wir mit einem Bus ganz für uns alleine gefahren worden. Nach kurzem Hinlegen wurde es dann Ernst und es ging ins Flugzeug, ca 15 Min. vor Abflug. Der Sitz hat gut gepasst und an meinen Knien waren sogar noch 5 cm Platz!

Dann ging es los und zum Anfang dachte ich, wir rollen nach Dublin, es dauert ja echt lange, bis man abhebt, doch irgendwann kam man den Wolken doch näher und durchflog sie...und dann sah man die Sonne. :-) Die grenzenlose Freiheit über den Wolken hab ich mir zwar etwas anders vorggestellt, aber es war ok. Den versprochenen Fensterplatz habe ich auch bekommen, aber leider genau hintr  den Flügeln, sodass ich immer darauf geguckt habe. Aber etwas habe ich schon gesehen- vor allem, wenn Mama meinen Kopf gehalten hat. Die Wolken über Dublin sahen toll aus - wie schnee. Einmal hat sie mich auch raus genommen. Das Beatmungsgerät brauchte ich auch nicht.

Am Dubliner Flughafen sind wir genauso gut betreut worden, haben gleich Aysel und Anda getroffen, welch Freude - und dann verzweifelt nach unserem Taxi gesucht - bis wir merkten, dass er genau gegenüber mit meinem Namen auf einem Plakat stand. Ein sehr lustiger Fahrer! Das Gepäck ist alles gut mitgekommen und mein Rolli funktioniert wunderbar.

Im Wohnheim angekommen haben wir uns erstmal eingerichtet und dann noch etwas das Gelände erkundet und uns angemeldet. Zum Glück konnte Ands uns etwas führen, wir haben es ihr überlassen, am ersten Tag umherzuirren *g* (da sie ja 2 Tage eher da war.

Das Wohnheim ist ganz gut, die Zimmer sind zwar echt klein und minimal rollsuhlgerecht, aber es ist ok. Dafür ist der Gemeinschaftsraum schön groß und hell. Dort stehen auch meine Rollis.

Am Mittwoch sind wir nach Organisationskram auf der Suche nach einem billigen Laden gewesen. Wir wurden zu einer schönen Einkaufspassage geschickt, die wir dann nach einem riesen Umweg gefunden haben. Unser erster Einkauf war also ein Stadtplan.

Schon auf unserem Weg dorthin haben wir uns gefragt, ob wir wirklich in Dublin sind, denn es gibt hier überall Palmen, fast in jedem Vorgarten.

Doch spätestens am nächsten Tag, auf unserem Ausflug zum Hafen, dachten wir, wir sind in Haiti gelandet....Sonnenschein pur, schön warm, Meer und Salzgeruch, Schiffe und Palmen. Total schön! Und auch heute ist wieder strahlender Sonnenschein und gestern war auch kein Regen und ganz Windstill....wer sag in Irland ist schlechtes Wetter??!! Wenn ihr demnächst die Fotos seht, könnt ihr neidisch werden ;-) Wir sind lange an der Promenade entlanggegangen und dann auf einer Insel gelandet.

Aber davon erzähle ich euch demnächst, da dieser Bericht doch sehr lang geworden ist und wir jetzt los wollen.

Wir wollen noch meine freie Zeit ausnutzen, denn nächste Woche muss ich ja zur Uni.

Aber ich verspreche euch, es wird lustig und interessant, hoffe, dass ich es euch auch so rüberbringen kann!

 

Ganz liebe Grüße an euch alle und danke für eure lieben Einträge!

Maike

19.9.08 00:18


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